(Dieser Text war in leicht veränderter Form Grundlage des Dialogreferats von Thomas Haas und mir im Rahmen des Fachtages “Unsichtbar?!”, den Almut Dietrich von der Landeskoordianation Anti-Gewalt-Arbeit in NRW im November 2008 veranstaltet hat.)
Vorbemerkung: Reflexionsfragen zur eigenen Biografie
- Was von dem, was Ihre Eltern Ihnen vorgelebt haben bezüglich Liebe, Partnerschaft und Beziehung haben Sie für sich selbst als gültig anerkannt und übernommen – wozu haben Sie nein gesagt?
- Stellen Sie sich vor, Sie müssten Ihrer Nachbarin oder Ihrem Nachbarn hier Auskunft darüber geben, ob Sie zur Zeit heterosexuell, lesbisch, schwul, asexuell, zölibatär, autosexuell… leben – was löst das für Gedanken und Gefühle in Ihnen aus? (vgl. Albrecht-Heide und Holzkamp, 1998)
- Welche Rolle spielt in Ihren Beziehungen Macht und Aggression?
- Wenn Sie zurückgehen in die Zeit, als Sie 15, 16, 17 waren: Was hat damals Glück für Sie bedeutet?
Lesbische, schwule und transidente Jugendliche und junge Erwachsene erleben in ihren Familien Gewalt – drei Fallbeispiele
- Ein junger Mann, Anfang 20, ältester Sohn einer Familie, die aus einem EU-Mitgliedsland Südeuropas in eine Mittelstadt eines eher ländlichen Kreises in NRW zugewandert ist, wendet sich telefonisch an eine psychosoziale Beratungsstelle für Lesben, Schwule und deren Familien. Die Eltern des Mannes sind selbstständig und besitzen ein Geschäft, in dem der Sohn mitarbeitet. Im zweiten Jahr absolviert er eine schulische und damit kostenpflichtige Ausbildung. Er beschreibt seine Eltern als sehr religiös. Anlass der Beratung ist ein Konflikt mit dem Vater, der den Kontakt des schwulen Sohnes zu seinem Freund, der in einer entfernten Großstadt wohnt, unterbinden will. Der Vater kontrolliert die Außenkontakte des Sohnes, verbietet Telefonate, nimmt dem Sohn das Mobiltelefon und setzt durch, dass der Sohn die elterliche Wohnung nur zum Besuch der Ausbildungsstätte verlassen kann. Ziel der Beratung ist es, Unterstützungsmöglichkeiten durch das örtliche Jugendamt zu finden, damit der junge Mann sowohl seine Ausbildung, die von den Eltern finanziert wird, fortsetzen kann, als auch ungehindert die Beziehung zu seinem Freund leben kann.
- Eine junge Frau wendet sich an die Landeskoordination Anti-Gewaltarbeit. Anlass der Beratung ist ihr Coming-out als transidente Frau. Die Tochter wird von ihren Eltern als “pervers” betitelt und misshandelt. Der Vater übt verbale Gewalt aus. Die Eltern versuchen, ihre Tochter in die Psychiatrie einzuweisen. Ziel der Beratung ist es, der jungen Frau zu helfen, auch gegenüber dem Jugendamt mehr Akzeptanz für ihre Identität als transidente Frau schaffen.
- Eine lesbische Jugendliche, 17 Jahre und noch Schülerin, wendet sich an die Leiterin einer lesbisch-schwulen Jugendgruppe im Ruhrgebiet. Anlass der Beratung ist ein Konflikt mit der alleinerziehenden Mutter, bei dem es um das Coming-out der Tochter geht. Im Laufe eines Streits, der eskalierte, hat die Mutter ihre Tochter aus der gemeinsamen Wohnung geworfen, da die Tochter ihre Identität als junge Lesben weder verschweigen, noch verleugnen will. Ziel der Beratung ist eine vorübergehende Unterbringung des Mädchens mit Einverständnis der Mutter.
Forschungsergebnisse
Die 1999 vom Berliner Senat veröffentlichte Studie “Sie liebt Sie. Er liebt ihn” ist noch immer eine der wenigen fundierten sozialwissenschaftlichen Studien zur Lebenssituation lesbischer, schwuler und bisexueller Jugendlicher und junger Erwachsener. Diese Studie hat deutlich gemacht, dass gleichgeschlechtliche sexuelle Orientierungen keine Phase sind und dass eine heterosexuelle Orientierung nicht selbstverständlich aus der krisenhaften Lebensphase der Adoleszenz hervorgeht. Mehr als 50% der befragten Mädchen haben ihre erste gleichgeschlechtliche Liebe im Alter von 13,1 Jahren erlebt, 75% der befragten Jungen im Alter von 14,0 Jahren.
Dass Homosexualität für Jugendliche ein “vergessenes” Thema ist, zeigt, dass 20% der befragten Mädchen und 33% der Jungen keine Informationen über Homosexualität hatten, als sie vermuteten “anders” zu sein. Und obwohl 14% der befragten Mädchen und 37% der Jungen ihr Coming-out vor dem 16. Geburtstag hatten, haben nur 15% der Mädchen und 14% der Jungen zuerst in ihrer Familie über ihr “Anders-Sein” gesprochen.
Mit negativen Reaktionen auf die Erklärung, lesbisch, schwul oder bisexuell zu sein, musste ein Großteil der Befragten rechnen, 75% der Mädchen und 60% der Jungen. 10% erlebten körperliche Gewalt, 18% haben bereits einen Suizidversuch hinter sich, Suizidgedanken hatten 64% der befragten Mädchen und 56% der Jungen.
Familie als System
These:Gewalt ist konstitutiv für die bürgerliche Familie und bildet sich in der Familienstruktur, den Geschlechterrollen und in Heteronormativität ab
1997 feierte die Schwulenbewegung in Berlin ihren 100. Geburtstag. Das etymologische Wörterbuch lehrt, dass “homosexuell” nicht etwa nur eine Triebrichtung oder Beschreibung einer sexuellen Handlung sei, sondern auch eine “gelehrte Zusammensetzung” aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.
Auch die bürgerliche Familie ist eine Erfindung; sie stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In einer ständisch geprägten Welt sieht sich das Bürgertum in prekärer Lage, ist es doch weder gesellschaftlich, noch sozial oder politisch fest verortet. Die Konzentration auf den sozialen Ort der Familie ist deshalb eine kreative, kulturelle Lösung dieses Problems. Das Bürgertum erarbeitet seinen gesellschaftlichen Platz durch individuelle Leistung, durch Bildung und das durch Bildung erreichte Amt. Damit einher geht die Trennung von Haus und Arbeitsort. Die Wahl des Ehepartners wird individualisiert und Liebe wird das ehestiftende Motiv. Der Zwang zur Individualisierung als die Chance, sich gesellschaftlich zu behaupten, trifft vor allem die Männer und ihre Rolle in der (Erwerbs-) Gesellschaft: Sie müssen sich selbst in wechselnden sozialen Bezügen als Einheit empfinden und dort ihre Identität bewahren. Mit der Erfindung der bürgerlichen Familie als Gegenort zur Arbeitswelt ist auch eine soziale Isolierung verbunden: die Abschirmung bestimmter Lebensbereiche gegen die soziale Umwelt. Liebe und Freundschaft müssen den Mangel der sozialen Bestätigung ausgleichen und eine inkomplette soziale Struktur ergänzen. Hier werden innerhalb der Familie insbesondere von Frauen Ressourcen bereitgestellt, die es außerhalb nicht gibt. (vgl. Rosenbaum, 1982)
In der Folge verändern sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Geschlechtscharaktere. Mann und Frau verändern sich in ihren sozialen Positionen anhand der neu ausgezogenen Grenzlinien von Aktivität/Rationalität und Emotionalität/Passivität. Behauptet wird dabei nicht eine neuzeitliche soziale Konstruktion, sondern ein „natürlicher“ Unterschied.
Das Haus ist die Familie, der innere Raum, den Frauen zugehörig. “Zwanglose Kommunikation der Männer untereinander” findet in anderen Räumen, außerhalb statt. (vgl. ebd.) Es entsteht eine eigene Kultur von Clubs, Kaffeehäusern und Vereinen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird diese Trennung des Bereichs der Familie und des Bereichs der gesellschaftlichen Dynamik und Entwicklung noch stärker.
Zugleich werden die sexuellen Beziehungen zwischen den Ehepartnern aufgewertet. Sex wird in der bürgerlichen Familie monopolisiert, der Trieb verdrängt, Affekte, Emotionen, das Sexuelle unterdrückt. Der Körper wird umgeformt vom Lust- zum Leistungsorgan. Allerdings: Vor- und außereheliche Beziehungen sind Männern erlaubt und werden ihnen quasi unterstellt. In den familialen Beziehungen bildet sich eine hierarchische Organisation ab.
In dieser gesellschaftlichen Situation erfindet Sigmund Freund um 1900 die Psychoanalyse. Wir können darin gleichsam die geronnenen Muster der bürgerlichen Familie erkennen. Ebenso unschwer können wir nach der Erfindung der bürgerlichen Familie die Erfindung der Homosexualität als Kehrseite der Medaille lesen: Offenbar braucht Heterosexualität in der Zurichtung des Sexuellen eine Projektionsfläche des Unterdrückten, für die sich Homosexuelle außerordentlich eignen sollten.
Die subjektive Wahrnehmung der Lebenswelten sexueller Andersartigkeit heute beinhaltet die Folie der strukturellen Übereinstimmung von Ausgrenzungsmechanismen, die in der bürgerlichen Familie wirken und ihr konstitutiv sind. Sie entsprechen den Ausgrenzungsmechanismen, die Hetero- von Homosexualität trennen und den Ausgrenzungsmechanismen, die innerhalb lesbischer und schwuler Lebenswelten wirken.
Auch lesbische, schwule, bisexuelle und transidente Jugendliche wachsen im gleichen sozialen Rahmen auf, in dem ihre heterosexuellen Freundinnen und Freunde aufwachsen – und zwar als vermeintlich Heterosexuelle; auch sie werden geprägt von den Werten und Normvorstellungen der bürgerlichen Familie in der je eigenen Ausprägung ihrer Herkunftsfamilie.
Die bürgerliche Familie lässt Familiensysteme entstehen, die häufig von starren Grenzen zwischen Innen und Außen geprägt sind. Hier werden Familiensysteme befördert, die auf ihrer Nicht-Veränderung beharren; sie wirken statisch, identifizieren sexuelle Andersartigkeit als Fremdes, dessen Einwirken verhindert werden soll.
These:Das System Familie reagiert dann mit Gewalt auf Bewegungen von Jugendlichen und jungen Menschen nach außen, wenn die statischen Anteile größer sind, als die dynamischen.
Coming-out
These: Familien, in denen Werte machtvoll durchgesetzt werden, zeigen vor dem kulturellen und vor allem religiösen Hintergrund verschiedene Ausprägungen von Gewalt, mit denen Eltern auf das Coming-out ihrer Töchter und Söhne reagieren.
Coming-out, das Herauskommen, das Mitteilen, lesbisch, schwul, bisexuell oder transident zu sein, ist eine der Bewegungsrichtungen in der Adoleszenz. Die anderen Bewegungsrichtungen hin auf eine Identität eines/einer Erwachsenen ist das Ablösen von den Identifikationen der Kindheit. Lesbische und schwule Jugendliche bewegen sich aus der Heterosexualität heraus, hinein in Homosexualität, aus ihrer Herkunftsfamilie heraus, hinein in eine „fremde” peer-group, und sie bewegen sich hinein in neue aktive, sexuelle Anteile ihrer Person.
In Gesellschaften, in denen ein Mädchen ein Mädchen oder ein Junge, einen Junge so liebt, wie es sonst nur gegengeschlechtlichen Paaren vorbehalten ist, in denen Jugendliche sich nicht auf einen gleich- oder gegengeschlechtlichen Partner oder eine Partnerin festlegen wollen, in denen junge Menschen Transidentität leben wollen, weichen sie von der vorgegebenen Norm ab und erfahren, je nach den Bedingungen ihres Lebensumfeldes eine wie auch immer geartete Sanktionierung.
Hier werden -vor allem von Eltern- Fragen nach dem „Warum” von Homosexualität gestellt. Hier sei eine Bemerkung von Sigmund Freud zitiert: “Im Sinne der Psychoanalyse ist also auch das ausschließliche sexuelle Interesse des Mannes für das Weib ein der Aufklärung bedürftiges Problem und keine Selbstverständlichkeit, die der eine im Grunde chemische Anziehung zu unterlegen ist.” (Freud, 1991, S.47ff., Anm.1) Aus einer systemischen Sichtweise auf die Familie und aus einer pädagogischen Sicht, die Erziehung so versteht, dass sie von den Adressat/innen ausgeht, steht jedoch die Frage nach dem „Wozu” im Vordergrund: „Wozu könnte es in genau dieser Familie gut sein, dass die Tochter / der Sohn ein (gelungenes) Coming-out hat?”
Identitätsentwicklung
These:Die aggressiven Anteile der Adoleszenz werden mit Gewalt beantwortet, vor allem, wenn es um eine abweichende sexuelle Identität geht.
Die Frage der Identität gewinnt mit der Adoleszenz Gewicht. In dieser Lebensphase werden die grundlegenden Kindheitsidentifikationen eingehen in die Identität des/der Erwachsenen.
“Bei gelungener Identitätsbildung gehen alle in der Kindheit gesammelten positiven Ich-Werte in das Identitätsgefühl ein in dem Sinne, dass man sich selbst als eine Person mit Einheitlichkeit und Kontinuität versteht und zugleich als jemanden, der darum auf andere angewiesen ist in der Gewissheit, dass diese ihn auch brauchen.” (Baacke, 31983, S.144)
Für Jugendliche stellen sich in der Adoleszenz phasenspezifische Aufgaben wie die Selbstdefinition der eigenen Person, die Abgrenzung von den Eltern und das Finden eines Platzes in der Gemeinschaft der Gleichaltrigen. Jugendliche haben die Aufgabe, ihre eigene Rolle zu finden und sie auszubalancieren zwischen angebotenen, angenommenen und abgelehnten Rollen. Und sie müssen das eigene und neue Erleben ihrer Person und ihres Körpers in den neuen Kontext der physisch-sexuellen Reife integrieren und einen Zugang zu ihren aktiven und sexuellen Anteilen finden.
Diese Aufgaben stellen sich für alle Jugendliche, die so die Phase der Adoleszenz als krisenhaft erleben. Für lesbische, schwule, bisexuelle und transidente Jugendliche ist die Adoleszenz jedoch oft eine doppelte Krise, die sich durch ihre von der heterosexuellen Norm abweichende Identitätsbildung verschärft.
Kindeswohlgefährdung
These: Auch Hilfesysteme und die darin Agierenden arbeiten im gesellschaftlichen Rahmen von Heteronormativität.
D. h., sowohl Mitarbeiter/innen des ASD, des Jugendamtes, als auch der Einrichtungen für junge Lesben, Schwule, Bisexuelle und transidente junge Menschen haben die Aufgabe, diesen Rahmen zu reflektieren. Fachkräfte, die mit ihnen arbeiten, haben einen gesetzlichen Schutzauftrag, der sich an der Gefährdung des Wohls von Jugendlichen ausrichtet. Es handelt sich bei dem Terminus „Kindeswohlgefährdung” also um ein rechtliches und normatives Konstrukt. (vgl. Knapp 2008, S.2)
Wie also nehmen Fachkräfte die Lebenssituation von lesbischen, schwulen, transidenten Jugendlichen wahr? Was sehen sie, wenn sie auf Jugendliche schauen, die eine Identität entwickeln, die von der Norm zur Heterosexualität abweicht? Die Aufgabe besteht darin, auch für Jugendliche einen entsprechenden Beobachtungsbogen zu erarbeiten, der die in den Beispielen genannten Fälle von Gewalterfahrungen entsprechend erfassen kann, damit Jugendämter, soziale Dienste und freie Träger ihren Verpflichtungen nachkommen können, die gewährleisten, dass lesbische, schwule, bisexuelle und transidente Jugendliche ihre Identität genauso unbeschadet entwickeln können, wie ihre heterosexuellen Freundinnen und Freunde auch.
Wie beurteilen Fachkräfte die Gefährdung und die Gewalterfahrungen von Jugendlichen, die ihr Coming-out in ihren Herkunftsfamilien haben? Hier besteht die Aufgabe darin, Kommunikation und Kooperation zu initiieren, Erfahrungen der Beteiligten auszutauschen, Werte und Normen zu reflektieren und den institutionellen Rahmen zu berücksichtigen. Es bedarf eines gemeinsamen Vorgehens von Fachkräften, um die geschilderten Gewalterfahrungen als erhebliche Schädigungen der Identitätsentwicklung von Jugendlichen zu begreifen. Erst daraus kann sich professionelles Handeln ableiten. Jugendliche, die auf Grund ihrer sexuellen Orientierung Gewalterfahrungen machen, brauchen ein Schutzkonzept und die Aktivierung von Hilfesystemen, die die in den Herkunftsfamilien erlebten Marginalisierungen nicht wiederholen.
Fragen zum Weiterdenken
- Was haben Sie in Ihrer Arbeit mit lesbischen, schwulen, bisexuellen und transidenten Jugendlichen und jungen Erwachsenen als hilfreich und nützlich erlebt?
- Wozu könnte es für ihre Arbeit mit genau dieser Familie gut sein, dass die Tochter / der Sohn ein gelungenes Coming-out hat?
- Wozu könnte es bei ihrer Arbeit mit jugendlichen Adressat/innen gut sein, dass Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transidente genauso selbstverständlich erwachsen werden, wie ihre heterosexuellen Familienmitglieder und Freund/innen?
Literaturhinweise
100 Jahre Schwulenbewegung. Dokumentation einer Vortragsreihe in der Akademie der Künste.
Hg. v. Manfred Herzer.
Berlin, 1998
Albrecht-Heide, Astrid und Christine Holzkamp:
Lebensformen und Sexualität – Vielfalt quer zu patriarchalen Leitbildern.
in:
Lebensformen und Sexualität. Herrschaftskritische Analysen und pädagogische Perspektiven.
Hg. v. Jutta Hartmann.
(= Wissenschaftliche Reihe, Bd. 106)
Bielefeld 1998
Baacke, Dieter:
Die 13- bis 18-Jährigen.
Weinheim, 3. Auflage 1983
Erikson, Erik H.:
Identität und Lebenszyklus.
Frankfurt, 2003
Freud, Sigmund:
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie.
Frankfurt, 1991
Knapp, Heidi:
Die alltägliche und besondere Herausforderung bei Kindeswohlgefährdung: Erkennen-Beurteilen-Handeln.
in:
Jugendhilfe aktuell, Heft 2, 2008, S. 2-9
Laufer, Moses und M. Eglé Laufer:
Adoleszenz und Entwicklungskrise
Stuttgart, 1989
Rosenbaum, Heidi:
Formen der Familie.
Frankfurt, 1982
Sie liebt sie, er liebt ihn : eine Studie zur psychosozialen Lage junger Lesben, Schwuler und Bisexueller in Berlin.
Hg. v. der Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport, Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in Kooperation mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
Berlin, 1999
